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Honeypod
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Neuigkeiten

Zu jedem Update ein Thema, ausführlich erzählt: Was dahintersteckt, warum es so geworden ist und was unterwegs verworfen wurde.

Changelog

1 von 9

  1. Neu

    0.47.028.10.20263 Min.

    Zurück, samt allen Folgen

    Honeypod meldet jetzt, was eine Handlung bewirkt hat. Ein Klick nimmt sie zurück, samt allem, was sie nebenbei verändert hat.

  2. 0.46.016.10.20264 Min.

    Ein Kontoauszug muss aufgehen

    Honeypod liest jetzt die genormten Auszüge jeder Bank und rechnet jeden nach, bevor ein Umsatz hereinkommt.

  3. 0.45.010.10.20265 Min.

    Honeypod passt in jedes Fenster

    Das große Look & Feel: Honeypod folgt auf jeder Seite denselben Regeln, vom schmalen Fenster bis zum großen Bildschirm.

  4. 0.44.002.10.20263 Min.

    Gezeichnet wird, was du siehst

    Das Tempo-Update: wo Honeypod Zeit verloren hat und wie es sie zurückholt.

  5. 0.43.030.09.20265 Min.

    Durchscheinend, wo es führt. Fest, wo es zählt.

    Das große Glas-Update und die eine Regel, nach der es gebaut ist.

  6. 0.42.001.09.20264 Min.

    Honeypod sieht jetzt aus wie du

    Der dritte Teil des Versprechens, und warum er kein Beiwerk ist.

  7. 0.41.028.08.20261 Min.

    Umsätze direkt von der Bank

    Kontoauszüge einlesen bleibt möglich, ist aber nicht mehr nötig.

  8. 0.40.027.08.20263 Min.

    Ein neues Erscheinungsbild

    Der erste Schritt zu einem Honeypod, das aussieht wie deine Firma.

  9. 0.39.026.08.20264 Min.

    Deine Daten bleiben deine

    Wie Honeypod mehrere Geräte abgleicht, ohne dass jemand mitliest.

Blättern mit den Pfeiltasten, mit Wischen oder über die Punkte der Leiste. Die Eingabetaste oder ein Klick öffnet den Artikel.

Version 0.47.028.10.20263 Min. Lesezeit

Zurück, samt allen Folgen

Honeypod meldet jetzt, was eine Handlung bewirkt hat. Ein Klick nimmt sie zurück, samt allem, was sie nebenbei verändert hat.


Bis zu diesem Update sah man nach dem Löschen einer Ausgabe nur, dass ihre Zeile fehlte. Ob es die richtige war und ob ihre Kopie im Archiv mitging, sagte Honeypod einem nicht. War es die falsche, blieb der Weg über den Papierkorb, sofern man an ihn dachte.

Gemeldet wird, was du nicht siehst. Wer ein Feld ändert oder einen Haken setzt, sieht das Ergebnis an Ort und Stelle. Eine Meldung wäre dort nur Lärm. Wer dagegen löscht, verwirft, dupliziert, versendet oder mehrere Zeilen auf einmal ändert, sieht danach nicht, was geschah: Die Zeile ist weg, die Kopie steht woanders, die Nachricht ist unterwegs. Genau dann erscheint jetzt eine Meldung.

Unten in der Mitte. Dort fällt die Meldung auf, ohne im Weg zu stehen. Nach ein paar Sekunden geht sie von selbst. Liegt der Zeiger auf ihr, wartet sie, bis du fertig gelesen hast. Es steht immer nur eine da, die neueste. Sie erscheint sogar über einem offenen Dialog: Versendest du eine Rechnung aus dem Editor, siehst du die Bestätigung, ohne ihn zu schließen.

Rückgängig nimmt alles zurück, was dazugehört. Vor und nach jeder Handlung setzt Honeypod eine Marke in sein Änderungsprotokoll. „Rückgängig“ setzt jede Zeile, die dieser Rechner dazwischen geschrieben hat, auf ihren Stand davor zurück, alle in einem Zug. So wird auch zurückgenommen, woran beim Löschen niemand denkt. Löschst du eine Rechnung aus einem Abo, rückt seine Fälligkeit zurück, denn der Zeitraum ist wieder offen. Hing an der Rechnung eine Zahlung, löst sich ihre Zuordnung. „Rückgängig“ stellt beides wieder her. Eine Rechnung mit zehn Positionen kommt mit allen zehn zurück.

Änderungsprotokolldieser Rechner
Marke davor
Rechnung RE-2026-0042gelöscht
↳3 Positionengelöscht
↳Abo Webhosting, fällig am01.11. → 01.10.
↳Zahlung vom 14.10.Zuordnung gelöst
↳Kopie im Archivin den Papierkorb
Marke danach
1 Rechnung in den Papierkorb gelegtRückgängig⌘Z
Was das Löschen einer Rechnung geschrieben hat, steht zwischen zwei Marken, auch die Folgen. „Rückgängig“ setzt jede dieser Zeilen auf ihren Stand davor zurück.

Auch die Datei kommt zurück. Wer bisher eine Buchung löschte, löschte auch ihre Kopie im Archiv. Holte man die Buchung aus dem Papierkorb zurück, zeigte sie ins Leere. Jetzt legt Honeypod die Kopie in einen Papierkorb im Archiv. Nimmst du das Löschen zurück, liegt die Datei wieder an ihrem Platz, unter ihrem alten Namen.

Was nicht zurückgeht, bietet Honeypod gar nicht erst an. Zurückgenommen wird nur, was dieser Rechner geschrieben hat. Was jemand in der Zwischenzeit auf einem anderen Rechner geändert hat, bleibt stehen. Nach dem Versenden und nach einer Übermittlung an ELSTER gibt es kein „Rückgängig“. Eine angekommene Nachricht holt kein Knopf zurück, eine Übermittlung ans Finanzamt ebenso wenig. Ein Knopf, der so täte, wäre schlimmer als keiner.

Die Rückfrage bleibt. Die Meldung steht nur ein paar Sekunden da. Wer gerade woanders hinschaut, merkt einen Fehlgriff vielleicht erst später. Dann führt der Weg über den Papierkorb, der gelöschte Buchungen dreißig Tage aufhebt.

Mit ⌘Z geht es auch. Solange die Meldung steht, nimmt ⌘Z die Handlung zurück, unter Windows Strg+Z. Steht die Schreibmarke in einem Feld, gehört die Taste dem Feld. Hinter einem offenen Dialog wirkt sie nicht, dort sähe man nicht, was sie zurücknimmt.

Ein Fehler geht nicht von selbst. Schlägt eine Handlung fehl, sagt die Meldung, was nicht geschah und warum. Sie bleibt stehen, bis du sie schließt. Bisher kam ein solcher Fehler in einem Fenster des Systems, das alles anhielt, bis man es wegklickte.

Ein langer Lauf zeigt, wie weit er ist. Liest du Belege neu ein oder rufst du Umsätze ab, steht an derselben Stelle, was gerade läuft, mit einem Balken darunter. Am Ende wird daraus die Meldung mit dem Ergebnis. Schlägt dabei ein Beleg fehl, bleibt sie stehen, bis du sie schließt, mit dem Weg ins Fehler-Review.

Ein Fehlgriff kostet damit einen Klick. Und was eine Handlung bewirkt hat, musst du nicht mehr vermuten.

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Älterer ArtikelVersion 0.46.0Ein Kontoauszug muss aufgehen

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Version 0.46.016.10.20264 Min. Lesezeit

Ein Kontoauszug muss aufgehen

Honeypod liest jetzt die genormten Auszüge jeder Bank und rechnet jeden nach, bevor ein Umsatz hereinkommt.


Bis zu diesem Update las Honeypod nur die PDF-Auszüge weniger Banken. Wer das Geschäftskonto woanders führte, holte die Umsätze über die Bankanbindung oder las eine CSV-Datei ein. Die sieht aber bei jeder Bank anders aus. Ein PDF-Auszug jeder anderen Bank blieb draußen.

Zwei genormte Formate. Für die Übergabe an eine Buchhaltung kennen Banken zwei genormte Formate, CAMT.053 und das ältere MT940. Viele Banken bieten die Umsätze im Online-Banking in einem davon zum Herunterladen an. Honeypod liest jetzt beide, gleich von welcher Bank sie stammen. Anders als in einem PDF steht darin jede Angabe in einem eigenen Feld: Datum und Betrag, Name und Konto der Gegenseite, der Verwendungszweck und ein Schlüssel für die Art der Buchung. Nichts davon muss Honeypod aus der Anordnung einer Seite erschließen.

Dazu die PDF-Auszüge namhafter deutscher Banken. Viele Banken lassen ihre Auszüge im selben Rechenzentrum erzeugen. Bei all diesen Banken sehen sie deshalb gleich aus. Honeypod erkennt sie an ihrem Aufbau, nie am Namen der Bank. Dort entsteht oft mehr als ein Auszug im Monat. Bisher galt ein Monat als eingelesen, sobald ein Auszug für ihn da war. Alle weiteren wären liegen geblieben. Jetzt erkennt Honeypod jede Buchung an ihrer Kennung und setzt den Monat aus allen seinen Auszügen zusammen.

Ein Auszug muss aufgehen. Jeder dieser Auszüge nennt seinen alten und seinen neuen Kontostand. Der alte Stand plus alle Buchungen muss den neuen ergeben, auf den Cent. Honeypod rechnet das nach, bevor eine einzige Buchung hereinkommt. Stimmt die Summe nicht, bleibt die ganze Datei draußen und die Meldung nennt die Zahlen, an denen es scheitert.

MusterbankAuszug 7/2026
alter Kontostand1.204,18
03.07.Kontorbedarf GmbH−84,20
14.07.Nordlicht Verlag GmbH+1.190,00
31.07.Kontoführung−7,57
neuer Kontostand2.302,41

1.204,18 + 1.098,23 = 2.302,41

geht auf, wird eingelesen

MusterbankAuszug 7/2026
alter Kontostand1.204,18
14.07.Nordlicht Verlag GmbH+1.190,00
31.07.Kontoführung−7,57
neuer Kontostand2.302,41

1.204,18 + 1.182,43 = 2.386,61

84,20 € fehlen, bleibt draußen

Derselbe Auszug zweimal. Rechts fehlt eine Buchung und keine Zeile verrät es. Erst die Summe darunter geht nicht mehr auf.

Das ist streng und mit Absicht. Einem Auszug, dem eine Buchung fehlt, sieht man das nicht an. Jede Zeile darin stimmt, nur eine steht nicht da. Fehlt ein Zahlungseingang, bleibt die Rechnung dazu offen und gilt bald als überfällig, obwohl das Geld längst auf dem Konto ist. Fehlt eine Abbuchung, fehlt am Ende womöglich auch ihr Beleg, denn nichts erinnert an ihn. Eine abgelehnte Datei fällt sofort auf, eine still übernommene Lücke vielleicht nie.

Jeder Umsatz genau einmal. Manche Banken bieten denselben Auszug in mehreren Formaten an. Liegen diese Dateien unter demselben Namen im selben Ordner, liest Honeypod nur eine davon: CAMT.053 vor MT940, beide vor PDF und CSV. Denn Honeypod erkennt eine Buchung an einer Kennung aus ihrem Text. Der lautet in jedem Format ein wenig anders. Zweimal eingelesen stünde jeder Umsatz doppelt da. Lies ein Konto deshalb immer im selben Format ein, auch über die Monate hinweg.

Dasselbe gilt für die CSV eines Privatkontos, aus der du Zahlungen für den Betrieb übernimmst. Manche Banken schreiben alle Unterkonten in eine Datei. Buchungen eines Kontos, das Honeypod schon als Geschäftskonto führt, bleiben draußen, ebenso Umbuchungen zwischen den Unterkonten. Zwei gleiche Zahlungen am selben Tag kommen dagegen beide herein. Genau einmal heißt auch, dass keine fehlt.

Was Honeypod nicht lesen kann, sagt es. Ein eingescannter Auszug oder das PDF einer Bank mit eigenem Aufbau kam bisher mit einem Lesefehler zurück, der nicht verriet, wie es weitergeht. Jetzt nennt die Meldung den Ausweg: Lade die Umsätze bei deiner Bank als CAMT.053 oder MT940 herunter. Holt jemand im Online-Banking statt des Auszugs einen Umsatzbericht oder eine Buchungsbenachrichtigung, sagt die Meldung, was die Datei ist und welche stattdessen gebraucht wird.

Die Art einer Buchung steht im Schlüssel. Genormte Auszüge und die Bankanbindung schicken zu jeder Buchung einen Schlüssel mit, der sagt, was sie ist: Überweisung, Lastschrift, Kartenzahlung, Zinsen oder Entgelt. Bei abgerufenen Umsätzen stand bisher nur, woher sie kamen. Honeypod übernimmt nur Schlüssel, deren Bedeutung wir an der offiziellen Codeliste der Norm geprüft haben. Blind übernimmt es aber auch diese nicht. Laut der Liste zieht man mit einem bestimmten Schlüssel selbst Geld per Lastschrift ein. Manche Banken schicken ihn aber auch für gewöhnliche Abbuchungen. Bei Lastschriften entscheidet deshalb die Richtung des Geldes.

Wo kein Schlüssel weiterhilft, zählt der Text. Ob eine Gutschrift vom Finanzamt Umsatzsteuer erstattet oder Einkommensteuer, sagt nur der Verwendungszweck. Bisher galt jede als Erstattung der Umsatzsteuer, jetzt entscheidet, was dort steht.

Ein Kontostand, so weit er belegt ist. Zeigt die Tabelle der Bank nur ein Konto mit Bankanbindung und ist sie nach Datum sortiert, steht neben jeder Buchung der Kontostand. Gerechnet wird rückwärts von dem Saldo, den die Bank beim Abruf meldet. Belegt ist er damit erst ab dem ersten abgerufenen Umsatz. Was davor liegt, kann eine Lücke haben, die niemand sieht. Dort steht deshalb ein Strich statt einer Zahl, die nur so aussieht, als stimme sie.

In der Bank steht damit, was auf deinem Konto geschah. Jeder Umsatz genau einmal, keiner zu viel und keiner zu wenig.

Version 0.45.010.10.20265 Min. Lesezeit

Honeypod passt in jedes Fenster

Das große Look & Feel: Honeypod folgt auf jeder Seite denselben Regeln, vom schmalen Fenster bis zum großen Bildschirm.


Honeypod ist an einem großen Bildschirm entstanden und das hat man ihm angesehen. Wer das Fenster schmaler zog, sah Tabellen zur Seite rollen, Kennzahlen abgeschnitten und den Zeitraumschalter aus dem Bild rutschen. Dialoge hatten neun verschiedene Breiten und sechs verschiedene Höhen. Jede Seite war für sich gebaut und jede hatte ihre eigene Antwort auf die Frage, was bei wenig Platz geschieht.

Für dieses Update haben wir die Frage umgedreht. Statt jede Seite einzeln zu richten, gibt es jetzt gemeinsame Regeln und jede Seite folgt ihnen.

Eine Schwelle für das ganze Fenster. Unterhalb einer bestimmten Breite klappt die Seitenleiste von selbst zur Symbolleiste ein, das Polster am Rand wird schmaler und der Zeitraumschalter rückt unter den Titel. Diese Schwelle ist keine feste Zahl. Sie ergibt sich aus dem Platz der breitesten Tabelle und wandert mit, wenn du in den Einstellungen die Schrift größer oder die Oberfläche luftiger stellst. Auf einem großen Bildschirm wächst der Inhalt dafür nicht endlos in die Breite. Ab einer bequemen Lesebreite steht er in der Mitte, denn darüber rückten nur die Spalten auseinander.

Was eine Zeile ausmacht, bleibt. Eine Tabelle, die nicht mehr passte, rollte bisher zur Seite und was rechts lag, war aus dem Blick. Jetzt hat jede Spalte einen Rang. Wird es eng, gehen zuerst die Knöpfe am Zeilenende, denn alles, was sie können, steht auch im Kontextmenü. Dann folgt, was nur nebenbei informiert, danach, was ergänzt. Datum, Name und Betrag bleiben immer.

breit

alle Spalten

DatumKreditorKategorieStatusBrutto
12.09.Kontorbedarf GmbHBüromaterialBezahlt86,90
15.09.Druckhaus SilbersteinDruckerzeugnisseOffen1.249,50
18.09.MusterbankKontoführungBezahlt9,90

mittel

ohne Knöpfe, Kategorie gekürzt

DatumKreditorKategorieStatusBrutto
12.09.Kontorbedarf GmbHBüromaterialBezahlt86,90
15.09.Druckhaus SilbersteinDruckerzeugnisseOffen1.249,50
18.09.MusterbankKontoführungBezahlt9,90

schmal

Status als Abzeichen

DatumKreditorBrutto
12.09.Kontorbedarf GmbHBezahlt86,90
15.09.Druckhaus SilbersteinOffen1.249,50
18.09.MusterbankBezahlt9,90
Dieselbe Tabelle in drei Breiten. Zuerst gehen die Knöpfe, dann was nur nebenbei informiert. Datum, Name und Betrag bleiben, der Status rückt als Abzeichen hinter den Namen.

Bevor eine Spalte fällt, wird ein langer Name gekürzt. Beim Darüberfahren zeigt er den ganzen Text. Ein Betrag wird nie gekürzt, denn ein halber Betrag ist schlimmer als keiner. Status und Zuordnung brauchen keine eigene Spalte mehr, wenn der Platz knapp wird, sie rücken als Abzeichen hinter den Namen. Und weil die Breiten gemessen statt geschätzt werden, springt beim Tippen in der Suche keine Spalte weg und wieder zurück.

Ein Rahmen für jeden Dialog. Jeder Dialog steht jetzt in der Mitte des Fensters, in einer von vier Breiten. Er wird nie höher als das Fenster. Kopf und Fuß bleiben stehen, nur der Inhalt dazwischen rollt. „Speichern“ steht damit immer an derselben Stelle, auch in einem langen Formular. Und wer in einem schmalen Fenster einen Beleg prüft, sieht das Dokument über dem Formular, statt dass es verschwindet. Geschlossen wird ein Dialog nur noch, wenn der Klick auf dem Hintergrund beginnt. Wer in einem Feld Text markierte und die Maus erst daneben losließ, verlor bisher alle Eingaben.

Laut ist nur, was drängt. Die Übersicht stapelte bisher bis zu sechs farbige Bänder übereinander und eine Frist in drei Wochen sah dort so dringend aus wie eine versäumte. Jetzt sagt die Form einer Meldung, wie dringend sie ist.

Band

versäumt, mit Folgen

!Die Voranmeldung für das 3. Quartal ist seit drei Tagen überfällig.

Zeile

wartet auf dich

2 Belege warten auf deine Prüfung · Ansehen

Zähler

in einem anderen Modul

Abos2

nichts

kommt erst noch

Mo8Di9Mi10Do11Fr12Sa13So14
Vier Stufen, von laut nach leise. Das Band gibt es nur für eine verstrichene Frist, eine kommende ist ein Punkt im Kalender.

Ein Band erscheint nur noch, wenn eine Frist beim Finanzamt verstrichen ist. Dann hat es Folgen, die Honeypod nicht mehr auffangen kann. Was auf deine Entscheidung wartet, steht als gezählte Zeile darunter. Was in ein anderes Modul gehört, zählt die Seitenleiste: Überfällige Abos, überfällige Rechnungen und Angebote, die auf Antwort warten. Und eine Frist, die erst noch kommt, ist gar keine Meldung, sondern ein Punkt im Kalender.

Auch dieser Punkt sagt jetzt die Folge statt der Art. Rot heißt, etwas hätte schon geschehen sollen. Orange heißt, das Finanzamt wartet. Ein Ring steht für alles andere.

Diagramme, die man lesen kann. Die Monatsübersicht hat eine Achse mit runden Werten bekommen. Das Ergebnis jedes Monats steht als Zahl darunter und beim Darüberfahren erscheint derselbe Monat im Vorjahr. Offene Rechnungen stehen blass auf ihrem Monat, statt unsichtbar als Einnahme mitzuzählen. Die Steuer hat einen eigenen Ton bekommen, ein Violett. Bisher trug sie das Honiggelb und das gehört der Marke, nicht einer Zahl. Gekürzt wird auch hier nichts. Wird eine Spalte zu schmal für ihren Betrag, wird erst die Schrift kleiner und dann rechnet die Zeile in Tausend Euro.

Was man sonst nur spürt. Manches an diesem Update wird kaum jemand benennen können. Man merkt es höchstens daran, dass etwas ruhiger wirkt. Die Beschriftung einer Pille saß bisher einen Hauch zu tief, weil sie sich am Kasten der Schrift ausrichtete statt an der Höhe ihrer Großbuchstaben. Jetzt steht „Entwurf“ genau in der Mitte, ebenso jede Zahl in einem Zähler. Jeder Ring, der einen Zustand zeigt, ist überall genau einen Pixel stark. Ein Bruchteil davon stünde auf einem Retina-Bildschirm zwischen zwei Gerätepixeln und wirkte unscharf.

Und Farbe muss lesbar bleiben, auch wenn du sie selbst wählst. Schrift in Warn- und Datenfarben erreichte im hellen Thema an über hundert Stellen nur gut die Hälfte des Kontrasts, den Lesbarkeit verlangt, darunter jeder Betrag in einer Kachel. Jede dieser Farben hat jetzt eine eigene Fassung für Schrift. Für deine Markenfarbe rechnet Honeypod nach, ob sie als Schrift auf jedem Grund der Oberfläche hält. Bevor eine Änderung an den Farben hinausgeht, prüfen wir das für 8.784 Farben quer über den ganzen Farbkreis.

Ein Wizard aus einem Guss. Auch der Wizard steht jetzt auf dem Glas der Seitenleiste und „Weiter“ steht in jedem Schritt an derselben Stelle. In einem schmalen Fenster zeigt er statt aller Stationen „Schritt 3 von 9“ mit einem Strich je Schritt. „Dein Look“ stellt neben hell und dunkel auch Logo, Farbe, Glas und Rundung ein, die Farbe schlägt Honeypod aus deinem Logo vor. Verbindest du später einen weiteren Rechner mit deinem Betrieb, kommt dort an, was zum Betrieb gehört: Briefkopf, Logo, Markenfarbe und Rundung. Hell oder dunkel und das Glas bleiben eine Sache des Rechners, an dem du sitzt.

Nichts davon ändert, was Honeypod rechnet. Es ändert, dass jede Seite, jede Tabelle und jeder Dialog nach denselben Regeln steht, in jedem Fenster. Deine Buchhaltung. Deine Daten. Deine App.

Version 0.44.002.10.20263 Min. Lesezeit

Gezeichnet wird, was du siehst

Das Tempo-Update: wo Honeypod Zeit verloren hat und wie es sie zurückholt.


Ein Wechsel in die Ausgaben fühlte sich zuletzt an, als müsste Honeypod erst überlegen. An den Daten lag das nie. Eine Liste mit hundert Ausgaben ist für einen Rechner eine Kleinigkeit, aus der Datenbank kommt sie in wenigen Hundertstelsekunden. Die Zeit ging woanders verloren. Um sie zu finden, haben wir Honeypod beim Arbeiten zugesehen, Bild für Bild.

Die größte Bremse war das Zeichnen selbst. Für jede Zeile einer Tabelle baut der Rechner rund dreißig Bausteine auf, ordnet sie an und malt sie. Bei hundert Zeilen sind das gut dreitausend, bei „Alle Jahre“ ein Vielfaches. Das meiste davon liegt unterhalb des Fensters, wo es niemand sieht.

Ausgaben, Bank und Rechnungen bauen deshalb nur noch, was im Fenster zu sehen ist, dazu einen kleinen Vorrat davor und danach. Für den Rest der Liste steht leerer Platz da, genau so hoch wie die Zeilen, die er vertritt. So stimmt der Rollbalken weiter. Beim Scrollen rückt der Ausschnitt in Schritten nach. Eine Liste mit tausend Einträgen öffnet sich damit kaum langsamer als eine mit zwanzig.

leer, so hoch wie die Zeilen davor
Fernsprech Nord AG39,95
Café Morgentau48,20
Kontorbedarf GmbH86,90
Druckhaus Silberstein1.249,50
Bürohaus Lindenhof950,00
Kanzlei Ahlers & Voigt312,00
Technikkontor GmbH2.030,00
Lernwerk Seminare390,00
leer, so hoch wie die Zeilen danach
leerer Platz
Vorrat
im Fenster
Vorrat
leerer Platz
Gebaut wird nur, was im Fenster liegt, dazu ein kleiner Vorrat davor und danach. Leerer Platz hält die Höhe der übrigen Zeilen, damit der Rollbalken stimmt.

Dabei gab es eine Falle, die erst beim Scrollen aufgefallen wäre. Eine Tabelle richtet ihre Spalten nach dem breitesten Eintrag. Wird nur ein Ausschnitt gebaut, ist der breiteste Eintrag mal dabei und mal nicht. Die Spalten sprängen dann bei jedem Schritt um ein paar Pixel. Deshalb baut Honeypod die breitesten Zeilen der ganzen Liste zusätzlich mit, unsichtbar und ohne Höhe. Sie halten jede Spalte an ihrem Platz, ganz gleich, was gerade zu sehen ist.

Kleinigkeiten, die sich summieren. Einen Betrag in deutscher Schreibweise anzuzeigen, also 1.234,56 €, kostete auf dem Rechner jedes Mal eine Zehntelmillisekunde. Bei jedem einzelnen Betrag entstand nämlich ein neuer Formatierer. Das klingt nach nichts, kommt aber für jeden Betrag in jeder Zeile bei jedem Zeichnen vor. Jetzt gibt es einen einzigen und das Formatieren geht über hundertmal so schnell. Beim Sortieren nach Namen war es dasselbe.

Dazu baute die Seite der Ausgaben ihre Tabelle beim Öffnen bis zu dreimal auf, weil die Daten in Etappen eintrafen: erst die Liste, dann die älteren Belege, die in den Zeitraum fallen, dann die Prüfung, ob jeder Beleg noch an seinem Platz liegt. Heute kommt alles in einem Zug und die Tabelle entsteht einmal.

Die Vorschau eines Belegs hatte zwei eigene Bremsen. Für jeden Beleg startete ein Helfer, der das Dokument liest, und dieser Anlauf kostete jedes Mal eine knappe halbe Sekunde. Jetzt startet er beim ersten Beleg und bleibt. Die zweite Bremse war ein Warten aus Höflichkeit. Gezeichnet wird eine Seite in kleinen Häppchen. Vor jedem wartete Honeypod, bis die Oberfläche ihr nächstes Bild gemalt hatte, und für 40 Millisekunden Arbeit vergingen so bis zu zwei Sekunden. Jetzt zeichnet die Seite durch, nur mit winzigen Pausen, in denen Klicks und Tasten weiter ankommen.

Damit wir solche Bremsen künftig schneller finden, misst Honeypod jetzt mit. Wird ein Wechsel, ein Scrollen oder eine Vorschau spürbar langsam, steht im Protokoll, wo die Zeit geblieben ist, ohne Dateinamen und ohne Inhalte. Das Protokoll verlässt deinen Rechner nur, wenn du über das Feedback eine Meldung schickst. Kommt dir also etwas zäh vor, sag es uns. Die Zahlen reisen dann gleich mit.

Nichts davon ändert, was Honeypod rechnet. Es ändert nur, wie lange du darauf wartest.

Ein Tipp zum Schluss, bei dem du selbst nachhelfen kannst: Nutzt du Honeypods Geräte-Sync und liegen deine Belege deshalb in einem Ordner in der Wolke, dann halte diesen Ordner dauerhaft auf deinem Rechner. Viele Dienste lagern selten geöffnete Dateien aus, um Speicher zu sparen, und lassen nur einen Platzhalter zurück. Öffnest du einen solchen Beleg, muss er erst aus dem Netz geholt werden. Das dauert länger als alles, was Honeypod danach mit ihm macht. Die meisten Dienste bieten im Finder per Rechtsklick auf den Ordner an, ihn dauerhaft auf dem Gerät zu behalten.

Version 0.43.030.09.20265 Min. Lesezeit

Durchscheinend, wo es führt. Fest, wo es zählt.

Das große Glas-Update und die eine Regel, nach der es gebaut ist.


Seit macOS seine Seitenleisten, Menüs und Werkzeugleisten aus Glas baut, wirkt eine Anwendung, die überall deckend und flach bleibt, wie aus einer anderen Zeit. Honeypod zieht mit diesem Update nach, und zwar gründlich. Dabei folgt fast alles aus einem einzigen Satz.

Die naheliegende Idee wäre gewesen, einfach alles durchsichtig zu machen. Wir haben es nicht getan. Der Grund ist dieselbe Messung, die schon beim Erscheinungsbild den Ausschlag gab: Ein Text braucht gegenüber seinem Untergrund das Vier-Komma-Fünffache an Helligkeitsunterschied. Liegt hinter dem Text ein Schreibtischbild, das niemand vorher kennt, lässt sich dieser Abstand nicht mehr garantieren. Auf einem ruhigen grauen Hintergrund hält er, auf einem Urlaubsfoto vielleicht nicht. Merken würdest du es erst, wenn du dich bei einer Zahl verlesen hast.

Glas trägt Beschriftungen, niemals Beträge. Das ist die Regel, nach der das ganze Update gebaut ist. Durchscheinen darf, was dich führt, also die Navigation, Menüs und Leisten. Wo Zahlen stehen, in Tabellen, Kacheln, Karten und Dialogen, bleibt der Grund deckend. Dort muss jede Ziffer auf jedem Schreibtisch gleich gut lesbar sein. Das leistet nur ein Grund, den Honeypod selbst malt.

Übersicht
Bank
Ausgaben
Rechnungen

Rechnungen

RE-2026-023Studio PerlmuttTeilweise4.998,00 €
RE-2026-024Praxis am AhornwegOffen2.737,00 €
RE-2026-025Sandmann & Co. KGVersendet2.142,00 €
RE-2026-013Nordlicht Verlag GmbHBezahlt8.211,00 €

1 Rechnung markiert

Rechnung öffnen
Zahlung verbuchen
Löschen
Durch die Navigation scheint der Schreibtisch, das Menü liegt als Glas über der Liste. Die Beträge selbst stehen auf festem Grund.

Echtes Glas gibt es an genau einer Stelle, in der Seitenleiste. Dort liegt hinter Honeypod ein Material des Systems. Es nimmt die Farben dessen auf, was gerade hinter dem Fenster liegt, und verwischt sie. Darüber bleibt ein Hauch Tönung liegen, gerade so viel, dass die Beschriftungen auch vor einem hellen Schreibtischbild lesbar bleiben.

Auch was auf der Leiste liegt, gehört zum Glas. Der Wechsel zwischen den Spaces, der Schalter für Hell und Dunkel und der Knopf zum Einklappen tragen einen leichten Schleier statt einer eigenen Fläche. So liegen sie nicht wie Platten auf dem Glas, sondern darin.

Ab Werk ist das Glas eingeschaltet, auch bei allen, die Honeypod schon länger benutzen. Wer lieber eine deckende Seitenleiste hat, schaltet in den Einstellungen unter Erscheinungsbild den Punkt Schreibtisch durchscheinen lassen aus. Diese Wahl bleibt dann bestehen, auch über kommende Updates hinweg.

Überall sonst malt Honeypod das Glas selbst. Ein Menü, eine Auswahlliste oder die Leiste über einem Beleg zeigt nicht den Schreibtisch, sondern das, was in Honeypod darunterliegt: die Liste, aus der du gerade ein Menü geöffnet hast, oder das Formular unter einer Auswahl. Weil Honeypod diesen Untergrund kennt, lässt sich der Kontrast dort planen. Dieses Glas hängt deshalb nicht am Schalter für den Schreibtisch.

Am deutlichsten zeigt es sich über einem Beleg. Die Leiste mit Suche, Druck und Zoom ist aus Glas. Scrollst du durch eine lange Rechnung, läuft die Seite unter ihr hindurch und bleibt dort gedämpft sichtbar. So weißt du jederzeit, dass es darüber weitergeht.

Honeypod AG

Gestaltung und digitale Umsetzung

Beispielweg 14
30159 Musterstadt

Honeypod AG · Beispielweg 14 · 30159 Musterstadt

Nordlicht Verlag GmbH
Verlagsweg 3
10115 Musterstadt

Rechnung RE-2026-013

Rechnungsdatum 23.07.2026 · Leistungszeitraum Juni bis Juli 2026

LeistungNetto
Konzeption und Beratung10 Std.1.500,00 €
Gestaltung22 Std.3.080,00 €
Umsetzung12 Std.1.620,00 €
Projektleitung und ÜbergabePauschal700,00 €
RE-2026-013 Nordlicht Verlag GmbH.pdf
−125 %+
Die Seite läuft unter der Leiste hindurch und bleibt dort gedämpft zu sehen. Die Beschriftungen der Leiste stehen trotzdem klar.

Neu gezeichnet ist auch der Schleier, der sich hinter einen Dialog legt. Er ist heller und weicher als bisher, die Seite dahinter bleibt als Umriss erkennbar. Er ist die einzige Fläche in Honeypod, deren ganzer Zweck das Durchscheinen ist: Du sollst sehen, woher ein Dialog kommt, ohne davon abgelenkt zu werden.

Glas ist ein Angebot, keine Pflicht. Wer in den Bedienungshilfen von macOS Transparenz reduzieren eingeschaltet hat, bekommt in Honeypod überall deckende Flächen, in der Seitenleiste, in Menüs und auf der Leiste über dem Beleg. Der Schleier hinter Dialogen wird dann etwas dunkler und verzichtet auf die Unschärfe. Die Einstellung des Systems gilt hier von selbst, du musst sie nicht ein zweites Mal treffen.

Schaltest du in Honeypod Höherer Kontrast ein, werden Menüs, Auswahllisten und die Leiste über dem Beleg ebenfalls deckend. Auch der Schleier verliert dann seine Unschärfe. Wer mehr Kontrast braucht, braucht keine Flächen, durch die etwas hindurchscheint. So hält es auch macOS.

Kanten, die sich nach dem Inhalt richten. Mit dem Glas kommt eine zweite Neuerung, die man eher spürt als sieht. Überall, wo oben etwas stehen bleibt und darunter gescrollt wird, entscheidet jetzt eine einzige Frage, wie die Grenze aussieht. Gehört das, was oben steht, zu dem, was darunter durchläuft?

Studio Perlmutt4.998,00
Praxis am Ahornweg2.737,00
Sandmann & Co. KG2.142,00
Nordlicht Verlag GmbH8.211,00
Frachtgut Logistik AG1.309,00
Vorgeschlagene Treffer

hart

Kopf über einer Liste

Version 0.43.0

weich

Versionszeile im Changelog

Rechnungenoben
Studio Perlmutt4.998,00
Rechnungengescrollt
Praxis am Ahornweg2.737,00
Sandmann & Co. KG2.142,00
Nordlicht Verlag GmbH8.211,00

bei Bedarf

Titelzeile einer Modulseite

Hart, wo ein Kopf die Einträge darunter benennt. Weich, wo eine Zeile nur sich selbst beschriftet. Und eine Linie, die erst erscheint, wenn unter ihr etwas verschwindet.

Ist das so, braucht es eine harte Kante. Im Dialog, mit dem du eine Zahlung von Hand zuordnest, sagt der Kopf über der Liste, ob du gerade die vorgeschlagenen Treffer vor dir hast oder die übrigen offenen Einträge. Eine klare Linie zeigt, wo er endet und die Einträge beginnen.

Trägt die Zeile dagegen nur ihre eigene Beschriftung, wie die Versionszeile im Changelog, läuft der Übergang weich aus. Die Zeile schwebt dann über dem Text, statt ihn abzuschneiden. Weich enden auch Listen, die in sich scrollen, wie die Navigation und die Rubriken der Einstellungen: Ihre Einträge verblassen am Rand, sobald es dort weitergeht. Eine harte Linie an dieser Stelle sähe aus wie das Ende einer Gruppe, die es gar nicht gibt.

Die dritte Kante gehört der Titelzeile einer Modulseite. In einem ausreichend großen Fenster bleibt sie jetzt oben stehen. Beim Scrollen durch eine lange Liste siehst du so immer, wo du bist und welcher Zeitraum gilt, und kannst ihn gleich umstellen. Eine Linie bekommt sie erst, wenn wirklich etwas unter ihr verschwindet. Solange die Seite ganz oben steht, gibt es nichts zu trennen, also steht dort auch keine Linie. In einem kleinen Fenster scrollt die Titelzeile mit, sonst bliebe für die Liste zu wenig Höhe.

Nichts davon ändert, was Honeypod rechnet. Es ändert, wie es sich anfühlt, damit zu arbeiten: leicht dort, wo du dich bewegst, und fest dort, wo es um dein Geld geht. Deine Buchhaltung. Deine Daten. Deine App.

Version 0.42.001.09.20264 Min. Lesezeit

Honeypod sieht jetzt aus wie du

Der dritte Teil des Versprechens, und warum er kein Beiwerk ist.


Auf jeder Seite dieser Anwendung steht derselbe Satz: Deine Buchhaltung. Deine Daten. Deine App. Der erste Teil war der Anfang, der zweite kam mit dem Geräte-Abgleich, bei dem nichts über einen fremden Server läuft. Bleibt der dritte, und der ist der unbequemste, weil er von uns verlangt, zurückzutreten.

Denn was heißt „deine App“ eigentlich? Bis heute hieß es: Sie läuft auf deinem Rechner, du kannst sie nicht verlieren, wenn wir verschwinden. Das ist viel und es ist trotzdem nur die halbe Antwort. Eine Anwendung, die man täglich stundenlang vor sich hat, ist auch etwas Sichtbares. Wer seine Daten selbst besitzt und seine Software selbst betreibt, für den ist es der nächste folgerichtige Schritt, dass sie auch nach ihm aussieht und nicht nach dem Hersteller.

Ein Missverständnis wollen wir dabei gleich ausräumen, weil der Markt es sorgfältig pflegt. Was üblicherweise verkauft wird, ist etwas anderes: Ein Wiederverkäufer setzt sein Logo auf fremde Software und gibt sie als seine aus. Dabei geht es um Preisschilder und Absenderadressen, nicht um den Menschen, der damit arbeitet. Hier ist es umgekehrt. Es richtet sich ein, wer selbst darin bucht, für sich selbst.

Eingestellt wird genau eine Sache. Nicht vierzig Farbfelder, sondern eine Farbe. Daraus rechnet Honeypod eine ganze Leiter aus.

#2f6f5e

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GrundBedienelementText
Eine Farbe, zwölf Sprossen. Flächen, Linien, Bedienelemente und die Schrift darauf entstehen daraus. Eingestellt wird nur der eine Wert links.

Jede Farbe hat drei Eigenschaften: wie hell sie ist, wie bunt und welchen Ton sie trägt. Der Ton bleibt, was er ist, verstellt werden nur die beiden anderen, entlang einer festen Rampe. Deshalb sieht das Ergebnis am hellen Ende nicht ausgewaschen und am dunklen nicht schlammig aus, und deshalb muss niemand zwölf Werte von Hand aufeinander abstimmen.

Was aus der Leiter wird, ist die ganze Oberfläche: der Grund, die Flächen, die Linien, die Ränder, die Knöpfe und die Schrift darauf. Beide Themen, hell und dunkel, entstehen aus derselben Eingabe.

Rechnung

Vorgabe

Rechnung

Werkstatt

Rechnung

Kanzlei

Derselbe Ausschnitt in drei Betrieben. Nichts daran ist ein eigenes Thema, alle drei sind dieselbe Regel mit einer anderen Zahl am Anfang.

Was nicht mitwandert, ist genauso wichtig. Rot bleibt Rot, auch in einem roten Betrieb. Signalfarben tragen Bedeutung und gehören nicht der Marke, sonst sähe eine überfällige Frist aus wie ein Knopf. Dasselbe gilt für die Farben in Diagrammen: Einnahmen, Ausgaben und Steuer bleiben, was sie sind, damit dieselbe Auswertung auf zwei Rechnern gleich aussieht. Und amtliche Ansichten bleiben neutral, ein Steuerbericht ist kein Werbemittel.

Es gibt eine Grenze, und sie ist nicht verhandelbar. Man kann sich mit einer schlecht gewählten Farbe die eigene Buchhaltung unlesbar machen, und das darf keine Anwendung zulassen, die man beruflich braucht. Ein Text braucht gegenüber seinem Untergrund das Vier-Komma-Fünffache an Helligkeitsunterschied. Bei den meisten Farben trägt entweder dunkle oder helle Schrift. Es gibt aber ein schmales Band in der Mitte, in dem weder das eine noch das andere reicht.

keine Schrift reicht
helle Schriftdunkle Schrift
verwendetgewählt
Rechnung erstellen

gewählt #DE4836

4,13 : 1

Rechnung erstellen

verwendet #D6412F

4,51 : 1

Im schmalen Band in der Mitte hält weder dunkle noch helle Schrift die verlangten 4,5 zu 1. Liegt deine Farbe darin, rückt Honeypod sie bis an seinen Rand und keinen Schritt weiter.

Honeypod verschiebt eine solche Farbe dann so weit, bis es hält, und keinen Schritt weiter. Der Weg ist so klein, dass er neben einem Farbwähler nicht zu sehen ist, und er ist nachgemessen: Die Prüfung läuft über 8.784 Farben und den ganzen Farbkreis, gegen helles, dunkles und cremefarbenes Papier. Sie läuft bei jeder Änderung erneut, und ohne bestandene Prüfung geht nichts hinaus.

Zur Farbe kommen drei weitere Dinge. Ein Logo, aus dem Honeypod dir auf Wunsch gleich eine passende Farbe vorschlägt. Die Rundung der Ecken, von scharfkantig bis weich, und weil auch sie nach der Regel innen gleich außen minus Wandstärke abgeleitet wird, bleibt ein Knopf in einem Feld immer im richtigen Verhältnis. Und die Schrift, aus dem, was auf deinem Rechner installiert ist.

Was du eingestellt hast, lässt sich als Datei sichern und auf einem anderen Rechner wieder einlesen. Kein Konto, keine Wolke, eine Datei.

Auch deine Rechnungen tragen das mit. Der Akzent einer Dokumentvorlage folgt deiner Farbe, sobald du sie gesetzt hast, ohne dass du sie ein zweites Mal einträgst. Papier, Textfarbe und Linien bleiben bei der Vorlage, denn sie machen ihren Charakter aus. Wer den Akzent einer Vorlage von Hand setzt, behält seine Wahl.

Und wenn dir Honeypods eigenes Gelb gefällt, musst du gar nichts tun. Nichts davon ist Pflicht, alles davon ist deins.

Version 0.41.028.08.20261 Min. Lesezeit

Umsätze direkt von der Bank

Kontoauszüge einlesen bleibt möglich, ist aber nicht mehr nötig.


Honeypod kann die Umsätze deines Geschäftskontos jetzt selbst abholen, statt darauf zu warten, dass du am Monatsende einen Auszug herunterlädst. Die Zuordnung zu Rechnungen und Belegen läuft danach wie gewohnt.

Die Anbindung ist noch in Erprobung und deshalb als Beta gekennzeichnet. Sollte es zu Fehlern kommen, melde uns diese bitte über das Feedback-Modul.

Deine Bank

gibt frei

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Enable Banking

zugelassener Dienst

→

Honeypod

auf deinem Rechner

Der Zugang läuft auf deinen Namen, der Schlüssel bleibt auf diesem Rechner. Kein Server von uns steht dazwischen.

Der Zugang gehört dir. Du legst ihn in wenigen Minuten selbst bei Enable Banking an, einem zugelassenen Kontoinformationsdienst unter Aufsicht der finnischen Finanzaufsicht. Der Schlüssel bleibt auf deinem Rechner und es läuft nichts über einen fremden Server, auch nicht über unseren.

Die Anmeldung bei deiner Bank öffnet sich in deinem Browser, nie in Honeypod. Ein Anmeldeformular der Bank in einem fremden Fenster ist genau das Muster, vor dem Banken warnen und daran halten wir uns.

Mehrere parallele Bankverbindungen sind möglich. Nach der ersten Freigabe fragt die Einrichtung, ob du Konten übernehmen oder eine weitere Bank freigeben willst. Die schon verbundenen Konten bleiben dabei verbunden.

Hast du schon Kontoauszüge eingelesen, erkennt Honeypod die Überschneidung. Umsätze, die beides liefert, werden zusammengeführt statt doppelt angelegt. Bestehende Zuordnungen bleiben dabei erhalten.

Version 0.40.027.08.20263 Min. Lesezeit

Ein neues Erscheinungsbild

Der erste Schritt zu einem Honeypod, das aussieht wie deine Firma.


Honeypod trug bisher Honigbraun, und zwar nicht als Zierde, sondern im Grundton: im Hintergrund, in jeder Fläche, in jedem Rand und in jeder Linie. Das war eine Aussage und sie stand einem größeren Vorhaben im Weg. In einem der kommenden Updates soll sich Honeypod auf deine Firma einstellen lassen, mit deinen Farben, deinem Logo, deiner Schrift. Solange die Anwendung selbst so laut spricht, kann eine andere Marke darin nicht zu Wort kommen.

bis v0.39.0

jetzt

hell
dunkel
Derselbe Ausschnitt. Links trugen Grund, Leiste, Fläche und Rand Honigbraun, rechts sind sie neutral. Der gelbe Knopf ist überall derselbe.

Der Grundton ist deshalb neutral geworden. Farbe steht jetzt nur noch dort, wo sie etwas bedeutet: als Akzent für das, was man tun kann, als Signal für Fristen und Fehler, als Datenfarbe in Diagrammen. Alles andere trägt Grau.

Grund

Fläche

Rand

Akzent

Zeichen

Drei Graustufen tragen die Fläche, zwei Farben tragen die Bedeutung. Vorher war jeder dieser fünf Werte ein Braunton.

Dass ausgerechnet Gelb dabei eine neue Aufgabe bekommt, hat einen Grund. Er kam beim Nachmessen heraus und wir hatten ihn vorher nicht auf dem Zettel. Ein Text braucht gegenüber seinem Untergrund das Vier-Komma-Fünffache an Helligkeitsunterschied, ein Bedienelement das Dreifache. Wer eine Farbe dafür zu hell findet, dunkelt sie ab. Bei den meisten Farben kostet das nichts weiter.

Akazienhonig→Oliv
Blütenhonig→dunkles Ocker
Rot→Rot, hält ohne Änderung
Blau→Blau, hält ohne Änderung
Grün→Grün
Rot bleibt Rot, Blau bleibt Blau, Grün bleibt Grün. Nur die beiden Gelbtöne verlieren dabei ihren Namen.

Rot bleibt Rot. Blau bleibt Blau. Grün bleibt Grün. Beide Gelbtöne dagegen heißen danach anders: Aus Akazienhonig wird Oliv, aus Blütenhonig ein dunkles Ocker. Gelb ist die einzige Farbfamilie, deren Identität an der Helligkeit hängt, ein dunkles Gelb gibt es nicht. Wer Gelb lesbar macht, hat kein Gelb mehr.

Der Akzent ist eine Fläche mit dunkler Schrift darauf. Das ist die Regel, nach der die ganze Oberfläche jetzt gebaut ist. Er ist keine farbige Schrift, keine dünne Linie und keine Farbe in einem Diagramm. Als gefüllter Knopf mit fast schwarzer Beschriftung bleibt Gelb Gelb und ist trotzdem gut lesbar, weil nicht das Gelb den Kontrast tragen muss, sondern die Schrift darauf.

An einer Stelle hatte Honeypod diese Regel bisher verletzt, und zwar an einer, die man täglich sieht. Der aktive Eintrag in der Seitenleiste, die Kennzeichen an Listen und die kleinen Pillen trugen gelbe Schrift auf einer blassgelben Fläche. Gemessen sind das 1,73 zu 1, verlangt sind 4,5.

Rechnungen⌘4

bisher, 1,73 : 1

Rechnungen⌘4

jetzt, 5,66 : 1

Der aktive Eintrag in der Seitenleiste, ein Kennzeichen, eine Pille. Verlangt sind 4,5 : 1.

Die Schriftfarbe an diesen Stellen ist deshalb ein tiefes Gold geworden, das denselben Farbton trägt, aber dunkel genug ist. Dieselbe Prüfung ist für jede Kombination aus Schrift und Untergrund gelaufen, in heller wie in dunkler Oberfläche.

Das Zeichen ist frei, der Akzent ist gebunden. Ein Akzent muss sich nach der Lesbarkeit richten und danach, dass ihn niemand mit einer Warnung verwechselt. Ein Logo muss das nicht, es steht für sich allein, nie als Schrift in einer Tabelle und nie neben einer Fehlermeldung. Deshalb sind es ab jetzt zwei verschiedene Farben: Das Zeichen trägt Bernstein, ein warmes Rotorange, der Akzent bleibt beim Honiggelb. Das Programmsymbol auf dem Schreibtisch hat die Farbe des Zeichens übernommen.

Auch die Zahlen haben eigene Farben bekommen, statt sich beim Akzent zu bedienen. Einnahmen, Ausgaben und Steuer sind drei feste Töne, in hell und dunkel dieselben, damit ein Diagramm auf zwei Rechnern gleich aussieht. Vorjahre stehen darin stumpfer, aber nicht grau: Sie sollen zurücktreten und trotzdem erkennbar zu ihrer Reihe gehören.

Damit ist der Umbau nicht fertig, er ist die Grundlage. Erst muss festliegen, welche Aufgabe jede Farbe hat, dann lassen sich die Werte austauschen, ohne dass etwas zerbricht. Wer später seine eigene Farbe einsetzt, bekommt daraus eine ganze Leiter erzeugt: Flächen, Linien, Bedienelemente, der Vollton und die Schrift darauf. Was dabei nie mitwandert, sind die Signalfarben und die Datenfarben, denn die tragen Bedeutung und gehören nicht der Marke. Amtliche Ansichten bleiben ebenfalls neutral.

Genau darauf läuft es hinaus: Deine Buchhaltung. Deine Daten. Deine App.

Version 0.39.026.08.20264 Min. Lesezeit

Deine Daten bleiben deine

Wie Honeypod mehrere Geräte abgleicht, ohne dass jemand mitliest.


Es gab eine Zeit, in der diese Frage niemand stellte. Wer Ende 2000 eine Buchhaltung führte, schrieb sie in eine Datei auf der eigenen Platte. Die Datei lag da, sie gehörte einem und wenn man sie jemandem geben wollte, gab man sie ihm. Niemand musste erklären, wo die Daten liegen, denn es war offensichtlich.

Dann wanderten die Dateien erst in Anhänge und schließlich ganz auf fremde Rechner. Das war bequem und es hat vieles besser gemacht, aber es hat die Besitzfrage verschoben. Heute liegen die Umsätze, die Kundschaft und die Belege der meisten Selbständigen bei Anbietern, die sie nicht kennen. Das fällt in der Regel erst auf, wenn einer die Bedingungen ändert, verkauft wird, dichtmacht oder wenn bei ihm eingebrochen wird. Dann sind die eigenen Bücher Teil einer fremden Geschichte.

Der Abgleich läuft durch einen Ordner in der Wolke, der du ohnehin vertraust. Es genügt, dass der Ordner sich abgleicht, welcher es ist, spielt keine Rolle.

Local-First heißt, sich das zurückzuholen, ohne auf das zu verzichten, was seither dazugekommen ist. Die Daten liegen wieder bei dir, auf deiner Platte und trotzdem arbeiten mehrere Geräte am selben Bestand. Das ist keine Nostalgie, es ist die Erkenntnis, dass beides gleichzeitig geht, seit es dafür die passende Rechenweise gibt.

Für Honeypod haben wir daraus ein eigenes Verfahren gebaut, den Honeypod Local-Sync. Es gibt keine lokale Datenbank auf unseren Servern. Der Abgleich läuft durch einen ganz gewöhnlichen Ordner in der Wolke, der du ohnehin vertraust.

Für Honeypod ist dieser Ordner nichts weiter als ein Briefkasten. Was darin liegt, sind kleine Nachrichten über Änderungen, nicht deine Datenbank. Ob der Ordner bei einem Anbieter liegt, auf deinem eigenen Server oder auf einem Stick, den du zwischen zwei Rechnern hin und her trägst, ist Honeypod gleich. Es braucht dafür keine Zustimmung, keinen Vertrag und kein Konto bei uns.

Jedes Gerät schreibt ausschließlich in seinen eigenen Bereich. Damit das gutgeht, gilt diese Regel. Sie klingt wie eine Kleinigkeit, aber sie trägt alles. Keiner fasst an, was ein anderes geschrieben hat, jeder legt nur hinten an seine eigene Reihe an. Zwei Geräte können sich damit gar nicht gegenseitig überschreiben, auch nicht, wenn sie im selben Moment schreiben. Das ist der Unterschied zwischen einem Abgleich, der manchmal etwas verliert, und einem, der es nicht kann.

Zusammengeführt wird nicht Datensatz gegen Datensatz, sondern Feld für Feld. Änderst du unterwegs am Laptop die Anmerkung einer Rechnung, während am Schreibtisch jemand den Empfänger korrigiert, überlebt beides. Bei einem Abgleich, der ganze Datensätze vergleicht, gewänne einer von beiden und die andere Änderung wäre weg, ohne dass es jemandem auffiele.

Bleibt die Frage, wer recht hat, wenn wirklich zweimal dasselbe Feld geändert wurde. Dafür trägt jede Änderung einen Zeitstempel, der ohne eine zentrale Uhr auskommt: Er zählt mit, was ein Gerät schon gesehen hat, nicht nur was seine Systemuhr behauptet. Ein Rechner, dessen Uhr falsch geht, kann damit nicht die Wahrheit der anderen überschreiben.

Auch Gelöschtes braucht eine Spur. Eine Löschung hinterlässt einen Vermerk, der bleibt. Ohne ihn stünde eine Rechnung, die du auf einem Gerät gelöscht hast, beim nächsten Abgleich wieder da, weil das andere Gerät sie noch kennt und für neu hält. Genau dieser Vermerk ist übrigens der Grund, warum es im Papierkorb kein endgültiges Löschen gibt.

Der praktische Gewinn ist, dass Offline der Normalfall ist und nicht die Ausnahme. Im Zug, im Flugzeug, im Keller ohne Empfang arbeitest du normal weiter. Der Ordner holt es nach, wenn er wieder kann. Umgekehrt sagt Honeypod dir, wenn gerade ein anderes Gerät im selben Betrieb arbeitet, und weist vor einer verbindlichen Übermittlung ans Finanzamt, vor einer neuen Rechnungsnummer und vor einem DATEV-Stapel darauf hin, dass dort gebuchte Vorgänge hier noch fehlen könnten.

Das ist der Preis dieser Bauart und wir nennen ihn lieber, als ihn zu verstecken: Ein Ordner kann hinterherhinken und niemand kann das für dich entscheiden. Dafür gehört dir alles. Die Datei liegt auf deiner Platte, der Abgleich in deiner Wolke und wenn Honeypod morgen verschwände, hättest du immer noch deine Buchhaltung. Das ist die Zeile, an der wir uns messen lassen: Deine Buchhaltung. Deine Daten. Deine App.

Der Geräte-Abgleich ist als Beta gekennzeichnet. Mit einem einzelnen Gerät ist er unbedenklich, dabei wird nur geschrieben. Das Zusammenführen zweier Geräte ist geprüft, aber noch nicht lange im Alltag. Leg vorher bitte eine Sicherung an.

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